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Zitate
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| Lesen ist für den Geist, was Gymnastik für den Körper ist. |
Addison, Joseph |
Schriftsteller/Politiker |
1672 - 1719 |
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| Vergleichbar ist das Eigenleben der Bücher mit dem, das ein unter Frauen verbreiteter und affektbesetzter Glaube den Katzen zuschreibt. Sie sind undomestizierte Haustiere. Aufgestellt als Besitz, sichtbar und disponibel, entziehen sie sich gern. |
Adorno, Thordor W. |
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Callas |
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| Du öffnest die Bücher und sie öffnen dich. |
Aitmatov, Tschingis |
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| I took a speed-reading course and read War and Peace in twenty minutes. It involves Russia. |
Allan, Woody |
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| Bücher mögen sich nicht rechnen, aber sie zahlen sich aus |
anonym |
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Friederike |
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| Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt. |
Arabisches Sprichwort |
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Monika |
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| Lesen macht vielseitig, verhandeln geistesgegenwärtig und schreiben genau. |
Bacon, Francis |
englischer Philosoph |
1561 - 1626 |
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| Nichts gewinnt so sehr durch das Alter wie Brennholz, Wein, Freundschaften und Bücher. |
Bacon, Francis |
englischer Philosoph/Staatsmann |
1561 - 1626 |
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| Bücher sind Schiffe, welche die weiten Meere der Zeit durcheilen. |
Bacon, Francis |
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| Einige Bücher soll man schmecken, andere verschlucken, und einige wenige kauen und verdauen. |
Bacon, Francis |
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| Schreiben heißt, das Glück zu suchen. |
Bataille, Georges |
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Friederike |
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| Wir wollen anders aus dem Buche heraustreten, als wir in das Buch eingekehrt sind. Wir wollen verwandelt sein, wir wollen bereichert sein, wir wollen das Gefuehl haben, wir sind gewachsen, wir haben selber an Wert zugenommen, oder, wie es viel einfacher heisst, das Buch hat uns etwas gegeben. Ja, ein Buch muss etwas geben. Ein Buch kann auch etwas geben, indem es uns etwas nimmt. |
Becher, Johannes R. |
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| Das beste Buch ist das, welches dem Leser seinen eigenen Reichtum fühlbar macht. |
Bonsels, Waldemar |
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| Ich muß gestehen, ich halte ein Buch wirklich nicht für ein unsterbliches Objekt, das man erhaben und geziemend verehren muß, sondern eher für Möglichkeit von Schönheit.
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Borges, Jorge Luis |
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Friedrike |
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| Das Paradies habe ich mir immer als eine Art Bibliothek vorgestellt. |
Borges, Jorge Louis |
argentinischer Dichter |
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Cord |
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| Hungriger, greif nach dem Buch: Es ist eine Waffe! |
Brecht, Bertolt |
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| Das Buch, wenn es zugeklappt daliegt, ist ein gebundenes, schlafendes, harmloses Tierchen, welches keinem etwas zuleide tut. Wer es nicht aufweckt, den gähnt es nicht an. Wer ihm die Nase nicht gerade zwischen die Kiefern steckt, den beißt es auch nicht. |
Busch, Wilhelm |
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Eddie |
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| You teach a child to read, and he or her will be able to pass a literacy test. |
Bush, George W. |
Präsident der USA |
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Anja |
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| Die ältesten Bücher sind wie Neuerscheinungen, wenn man sie nicht gelesen hat. |
Butler, Samuel |
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| Ein Klassiker ist ein Buch, das nie aufhört zu sagen, was es sagen möchte. |
Calvino, Italo |
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| Wie wenig du gelesen hast, wie wenig du kennst - aber vom Zufall des Gelesenen hängt es ab, was du bist. |
Canetti, Elias |
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Cord |
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| Kein gutes Buch oder irgend etwas Gutes zeigt seine gute Seite zuerst. |
Carlyle, Thomas |
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Cord |
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| In Büchern liegt die Seele aller vergangenen Zeiten. |
Carlyle, Thomas |
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| Lesen Sie! Immerzu nur lesen, das Verständnis kommt von selbst.
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Celan, Paul |
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Friederike |
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| Ein Wort, ein Buch, ein Autor sind nichts als einzelne Wassertropfen. Alle zusammen ergeben den Strom, der alles hinwegreisst und den keine Kraft zurückfliessen lassen kann. |
Chamisso, Adalbert de |
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| Klassiker sind Dichter, die man loben kann, ohne sie gelesen zu haben. |
Chesterton, Gilbert Keith |
Schriftsteller |
1874 - 1936 |
Cord |
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| A good novel tells us the truth about its hero; but a bad novel tells us the truth about its author. |
Chesterton,, Gilbert Keith |
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Friederike |
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| Jedesmal, wenn man ein Buch öffnet, lernt man etwas. oder Du öffnest ein Buch, das Buch öffnet dich. |
Chinesisches Sprichwort |
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| Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele. |
Cicero, Marcus Tullis |
römischer Politiker und Schriftsteller |
106 - 43 |
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| Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie. |
Daniel, James |
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| Probleme mit Ihren schriftstellerischen Ambitionen? Nehmen Sie eine Katze. Wie es genaus wirkt, ist nicht bekannt, doch es hilft. Die Tatsachen beweisen es: Hinter manch einem großen Schriftsteller steht eine Katze. Ein Volk, das seine Literatur liebt, achtet auch seine Katzen. |
Dekkers, Midas |
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Callas |
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| Lesen, ein Buch lesen - für mich ist das das Erforschen eines Universums. |
Duras, Marguerite |
Schriftstellerin/Regisseurin |
1914 - 1996 |
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| Schreiben ist ein Herstellen von Verbindungen, auf die man zufällig, und darum notwendig kommt, möglich, weil alles, das Vergangene und das Gegenwärtige, das einst und jetzt Gedachte und das einst und jetzt Geformte, zusammenhängt. |
Dürrenmatt, Friedrich |
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Cord |
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| Viele Menschen warten darauf, dass der Fernseher streikt, ehe sie zu einem Buch greifen, was entgeht ihnen nicht alles. |
Ebbert, Birgit |
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| Dem großen Publikum ist ein Buch nicht leicht zu schlecht, sehr leicht aber zu gut. |
Ebner-Eschenbach, Marie von |
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Cord |
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| Es ist die Pflicht eines jeden Menschen, die Bücher zu ehren. Man achte streng darauf, daß Buecher sich nicht in einem Zimmer befinden, in dem sich Mann und Frau vereinigen; es sei denn, daß die Buecher hinter einem Vorhang stehen oder das Bett von einem Vorhang verdeckt ist. |
Eliasberg, Alexander |
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| Lies kein Buch, das nicht ein Jahr alt ist. |
Emerson, Ralph Waldo |
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| Die guten Bücher sollte man verbieten, damit sie auch gelesen werden. |
Farkas, Karl |
österreichischer Kabarettist, Schauspieler, Regisseur |
1893 - 1971 |
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| Schreib den ersten Satz so, daß der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will. |
Faulkner, William |
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Cord |
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| Das Schreiben, und wenn man auch nicht ans Druckenlassen denkt, ist ein wahrhaft diätetisches Stärkungsmittel, dass in unserer überbildeten Zeit sich ohnehin fast jeder bedienen kann. Man befreit sich von einem quälenden Gedanken, von einer drückenden Empfindung am besten, indem man ihn klar niederschreibt, indem man sie rein darstellt. Der Krampf der Seele löst sich, und der Wiederkehr ist vorgebaut. |
Feuchtersleben, Ernst Freiherr von |
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| Es geht uns mit Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber nur wenige erwählen wir zu unseren Freunden. |
Feuerbach, Ludwig |
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Monika |
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| Die echten Schriftsteller sind Gewissensbisse der Menschheit.
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Feuerbach, Ludwig |
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Friederike |
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| Bücher haben Ehrgefühl. Wenn man sie verleiht, kommen sie nicht mehr zurück. |
Fontane, Theodor |
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| Ein guter Spruch ist die Wahrheit eines ganzen Buches in einem einzigen Satz.
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Fontane, Theodor |
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Friederike |
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| Das Imaginäre haust zwischen dem Buch und der Lampe. Man trägt das Phantastische nicht mehr in seinem Herzen und erwartet es ebensowenig von den Ungereimtheiten der Natur, sondern schöpft es aus der Exaktheit des Wissens; sein Reichtum harrt im Dokument. Um zu träumen, muß man nicht die Augen schließen; es genügt, dass man liest. |
Foucault, Michel |
französischer Philosoph |
1926 - 1984 |
Sven |
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| Von Kindheit an war ich ein Freund des Lesens, und das bisschen Geld, das mir in die Hände kam, wurde für gute Bücher ausgegeben. |
Franklin, Benjamin |
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| Wer sieben gute Bücher hat, braucht keine Menschen mehr. Bücher sind die treusten Tröster, Bücher sind bessere Freunde als Menschen, denn sie reden nur, wenn wir wollen und schweigen, wenn wir anderes vorhaben. Sie geben immer und fordern nie. |
Freiherr von Münchhausen |
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| Bücher sind kein geringer Teil des Glücks. Die Literatur wird meine letzte Leidenschaft sein. |
Friedrich der Große |
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| Schreiben heißt: sich selber lesen. |
Frisch, Max |
Architekt/ Erzähler |
1911 - 1991 |
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| Ein Leben ohne Bücher ist wie eine Kindheit ohne Märchen, ist wie eine Jugend ohne Liebe, ist wie ein Alter ohne Frieden. |
Fröhling, Carl Peter |
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Monika |
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| Eigentlich lernen wir nur aus Büchern, die wir nicht beurteilen können. Der Autor eines Buches, das wir beurteilen können, müßte von uns lernen. |
Goethe, Johann Wolfgang von |
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Cord |
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| Die guten Leute wissen gar nicht, was es für Zeit und Mühe kostet, das Lesen zu lernen und von dem Gelesenen Nutzen zu haben. Ich habe achtzig Jahre dazu gebraucht. |
Goethe, Johann Wolfgang von |
deutscher Dichter |
1749 - 1832 |
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| Je mehr ich las, umso näher brachten die Bücher mir die Welt, um so heller und bedeutsamer wurde für mich das Leben. |
Gorki, Maxim |
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| Die vollkommene Dame wird darauf achten, daß in den Bücherregalen die Werke männlicher und weiblicher Autoren streng getrennt stehen. Mann sollte sie nur dann zusammenstellen, wenn die Verfasser miteinander verheiratet sind. |
Gough |
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| Wenn ein Volk seine Dichter nicht mehr lesen will, dann feiert es sie. |
Guinnes, Alec |
englischer Filmschauspieler |
1914 - 2000 |
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| Aestetica in nuce: Poesie ist die Muttersprache des menschlichen Geschlechts.
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Hamann, Johann Georg |
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Friederike |
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| Wahrhaftig, der Umgang mit schlechten Büchern ist oft gefährlicher als mit schlechten Menschen. |
Hauff, Wilhelm |
deutscher Erzähler/Lyriker |
1802 - 1827 |
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| Das Lesen im Bett zeugt von völliger Hingabe an die Kunst: Man überläßt es dem Dichter, wann man einschläft. |
Hauschka, Ernst R. |
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Cord |
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| Man glaubt gar nicht, wieviel gedruckt wird, ohne daß es jemals gelesen wird. |
Hauschka, Ernst R. |
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Cord |
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| Jede mathematische Formel in einem Buch halbiert die Verkaufszahl dieses Buches. |
Hawking, Stephen |
britischer Physiker |
1942 - |
Cord |
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| Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen. |
Heine, Heinrich |
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Monika |
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| Ein klassisches Werk ist ein Buch, das die Menschen loben, aber nie lesen. |
Hemingway, Ernest |
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Cord |
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| Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken. |
Hesse, Hermann |
deutscher Schriftsteller |
1877 - 1962 |
Cord |
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| Von den vielen Welten, die der Menschen nicht von der Natur geschenkt bekam, sondern sich aus eigenem Geiste erschaffen hat, ist die Welt der Bücher die größte. |
Hesse, Hermann |
deutsch-schweizer Schriftsteller |
1877 - 1962 |
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| Das Amt des Dichters ist nicht das Zeigen der Wege, sondern vor allem das Wecken der Sehnsucht.
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Hesse, Hermann |
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Friederike |
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| Bildung kommt von Bildschirm und nicht von Buch, sonst hieße es ja Buchung. |
Hildebrand, Dieter |
deutscher Kabarettist |
1927 - |
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| Die Erfindung des Buchdruckes ist das größte Ereignis der Weltgeschichte. |
Hugo, Victor |
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| Die Erfindung des Buchdruckes ist das größte Ereignis der Weltgeschichte. |
Hugo,, Victor |
französischer Schriftsteller |
1802 - 1885 |
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| Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten. |
Huxley, Aldous Leonard |
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1894 - 1963 |
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| The proper study of mankind is books.
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Huxley, Aldous Leonard |
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Friederike |
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| Der Mensch, der gar nichts liest, ist besser informiert als derjenige, der nur Zeitung liest.
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Iacocca, Lee |
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Friederike |
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| Bücher sind die Hüllen der Weisheit, bestickt mit den Perlen der Worte. |
Ibn Esra, Mosche |
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| Ein Buch ist ein Freund, der deine Fähigkeiten aufdeckt, es ist ein Licht in der Finsternis und ein Vergnügen in der Einsamkeit; es gibt, und nimmt nicht. |
Ibn Esra, Mosche |
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| Der Bücherwurm Ich sitze über ein Buch gebeugt, ich habe vertieft mich und verträumt, Das Feuer erlosch, kalt ist's im Gemach, ich habe Bett und Schlaf versäumt. Die schöne Freundin, die bei mir ist, fühlt endlich ihren Zorn entfacht, Sie reißt die Lampe vom Tische fort, denn längst schon hat sie das Bett gemacht, Und fragt mich: Lasest du nun genug? Und weißt du nicht, wie spät es ist? Das nenn' ich einen wackern Mann, der über dem Lesen das Lieben vergißt. |
Jan-Tsen-Tsai |
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| Das Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns. |
Kafka, Franz |
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Eddie |
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| Ich glaube, man sollte nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. |
Kafka, Franz |
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Friedrich |
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| Bestseller sind eine wunderbare Einrichtung: man kauft Bücher, braucht sie aber nicht zu lesen. |
Kaye, Danny |
amerikanischer Komiker |
1913 - 1987 |
Cord |
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| Ich liebe Bücher. Sie sind ein Ersatz für Menschen, ein Weg zu Menschen, eine Schule, Menschen kennen zu lernen. Nur Bücher können die Illusion von der Vollkommenheit des Menschen geben. Die guten Bücher sind so selten wie die guten Menschen. |
Kesten, Hermann |
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| Wo nehme ich nur all die Zeit her, soviel nicht zu lesen? |
Kraus, Karl |
Journalist, Schriftsteller, Kritiker |
1874 - 1936 |
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| Für den Bibliothekar besteht die lebenslange Misere darin, daß er dürstend an den Quellen sitzt. |
Kunze, Horst |
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| Wer Bücher schenkt, schenkt Wertpapiere. |
Kästner, Erich |
deutscher Schriftsteller |
1899 - 1974 |
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| Auch den Möbelpackern sind Leute, die Bücher lesen, zuwider. Aber sie haben wenigstens einen guten Grund dafür. |
Laub, Gabriel |
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Cord |
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| Bücher sind nicht Denkmäler der Vergangenheit, sondern Waffe der Gegenwart. |
Laube, H. |
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| Einer der Hauptnachteile mancher Bücher ist die zu große Entfernung zwischen Titel- und Rückseite. |
Lembke, Robert |
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| Ich will es nicht vergessen, dass der vollkommenste Leser auch zugleich der gutherzigste ist. Was er selbst hinzudenkt, macht ihn wärmer, als was er liest: Und doch hat er die gefälligkeit, seine ganze Empfindung dem Buche zu danken. |
Lessing, Gotthold Ephraim |
Dichter |
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Gerda |
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| Die Welt allein bildet einen vollkommenen Menschen nicht. Das Lesen der besten Schriftsteller muss dazu kommen. |
Lessing, Gotthold Ephraim |
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| Von den jedermann bekannten Büchern muß man nur die allerbesten lesen und dann lauter solche, die fast niemand kennt, deren Verfasser aber sonst Männer von Geist sind. |
Lichtenberg, Georg Christoph |
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Cord |
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| Ein Buch ist ein Spiegel, aus dem kein Apostel herausgucken kann, wenn ein Affe hineinblickt. |
Lichtenberg, Georg Christoph |
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Cord |
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| Unter die größten Entdeckungen, auf die der menschliche Verstand in den neuesten Zeiten gefallen ist, gehört meiner Meinung nach wohl die Kunst, Bücher zu beurteilen, ohne sie gelesen zu haben. |
Lichtenberg, Georg Christoph |
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Cord |
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| Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen und es klingt hohl, ist das allesamt ein Buch? Ein sicheres Zeichen von einem guten Buch ist, wenn es einem immer besser gefällt, je älter man wird. |
Lichtenberg, Georg Christoph |
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| Es gibt nichts, was ein Buch als Nährboden der Phantasie ersetzen könnte. |
Lindgren, Astrid |
schwedische Kinderbuchautorin |
1907 - 2002 |
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| Es gibt drei goldene Regeln, um eine Novelle zu schreiben - leider sind sie unbekannt. |
Maugham, William Somerset |
Schriftsteller |
1874 - 1965 |
Cord |
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| Kein Lesen ist der Mühe wert, wenn es nicht unterhält. |
Maugham, William Somerset |
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Cord |
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| Ich schreibe, weil ich alles, was ist, verstehe und darunter leide, weil ich es zu genau kenne, und vor allem, weil ich es, ohne es genießen zu können, in mir selbst betrachte, im Spiegel meines eigenen Gedankens. |
Maupassant, Guy de |
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| Bücher sind eine Art Handfeuerwaffe gegen die Dummheit. |
Mitsch, Werner |
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| Der wahre Zweck eines Buches ist es, den Geist hinterrücks zum eigenen Denken zu verleiten. |
Morley, Christopher D. |
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Cord |
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| Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen. |
Nietzsche, Friedrich |
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Monika |
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| Auch das schlechteste Buch hat seine gute Seite: die letzte. |
Osborne, John James |
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Cord |
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| Die besten Bücher sind die, von denen jeder Leser meint, er hätte sie selbst machen können. |
Pascal, Blaise |
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| Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde. |
Paul, Jean |
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Eddie |
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| Wenn auch Bücher nicht gut oder schlecht machen, besser oder schlechter machen sie doch. Ein Buch ist dem Verfasser, was den Schönen ihr Bild im Spiegel ist. |
Paul, Jean |
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| Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne.
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Paul, Jean |
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Friederike |
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| Jedes Gedicht ist eine überraschende Kristallisation des Wortes, reduziert auf einen Tropfen Licht.
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Paz, Octavio |
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Friederike |
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| Kein Buch ist so schlecht, dass es nicht in irgendeiner Weise nützen könnte. |
Philius der Jüngere |
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| Erst durch das Lesen lernt man, wieviel man ungelesen lassen kann. |
Raabe, Wilhelm |
Schriftsteller, |
1831 - 1910 |
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| Freunde sind Leute, die meine Bücher entleihen und nasse Gläser draufstellen. |
Robinson, Edwin Arlington |
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| Mit Andacht lies, und dich wird jedes Buch erbauen. |
Rückert, Friedrich |
deutscher Lyriker |
1788 - 1866 |
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| Mein Kurzweil aber ist gewesen, von Jugend auf Bücher zu Lesen. |
Sachs, Hans |
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| Manchmal lieben wir Bücher nur ihrer Schönheit wegen. Das ist zwar pervers, aber reizvoll.
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Sack, Manfred |
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Friederike |
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| Die 'Wirkliche Welt'?: ist, in Wahrheit, nur die Karikatur unsrer großen Romane!
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Schmidt, Arno |
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Friederike |
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| Schnelligkeit ist notwendig, um Flöhe zu fangen, aber nicht, um Bücher zu schreiben. |
Scholochow, Michail A. |
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| Das Publikum ist so einfältig, lieber das Neue als das Gute zu lesen. |
Schopenhauer, Arthur |
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Cord |
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| Es wäre gut Bücher kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte, aber man verwechselt meistens den Ankauf der Bücher mit dem Aneignen ihres Inhalts. |
Schopenhauer, Arthur |
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| Ein Buch sogleich nach dem Erwachen: eine aufregende Sache. |
Shonagon, Sei |
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| Bücher fressen und nicht käuen macht ungesund. |
Sprichwort |
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| Der Leser hat’s gut: Er kann sich seine Schriftsteller aussuchen. |
Tucholsky, Kurt |
deutscher Schriftsteller/Journalist |
1890 - 1935 |
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| Es ist idiotisch, sieben oder acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man in jedem Buchladen für zwei Dollar einen kaufen kann. |
Twain, Mark |
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Cord |
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| Bücher sind nichtperiodische Publikationen mit einem Umfang von 49 Seiten oder mehr. |
UNESCO, amtliche Definition |
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Eddie |
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| Das Leben ist wie ein überlanges Theaterstück, in dem man sitzt und von dem Gedanken gequält wird, man habe die Besprechung dazu längst gelesen. |
Updike, John |
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Friederike |
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| Ein schönes Buch ist vor allem eine vollkommene Lesemaschine, deren Bedingungen recht genau durch die Gesetze und Methoden der physiologischen Optik bestimmt werden können; gleichzeitig ist es ein Kunstgegenstand, ein Ding - doch eines, das seinen persönlichen Charakter hat, das die Kennzeichen eines einmaligen Gegenstandes in sich trägt, das die noble Absicht weckt, ihm eine glückliche und gewollte Anordnung zuteil werden zu lassen. |
Valery, Paul |
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Friederike |
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| Jede Art zu schreiben ist erlaubt, außer die langweilige. |
Voltaire, französischer Philosoph/Schriftsteller, |
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1694 - 1778 |
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| Bequemster Freund ist doch ein Buch: Aufdrängen tut es sich dir nie, doch hast du Sehnsucht nach ihm - sieh: du winkst, schon macht es dir Besuche. |
von Rhyn, Atz |
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| Nicht diejenigen haben die Bücher recht lieb, welche sie unberührt in ihren Schränken aufheben, sondern sie Tag und Nacht in den Händen haben, und daher beschmutzet sind, welche Eselsohren darein machen, sie abnutzen und mit Anmerkungen bedecken. |
von Rotterdam, Erasmus |
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| Ein Buch ist für mich eine Art Schaufel, mit der ich mich umgrabe. |
Walser, Martin |
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| Es gibt Bücher, die verbreiten Flächenbrand, und solche, die sinken allmählich in uns hinein und hören und hören nicht auf, in uns hineinzusinken, und wir hören nicht auf, uns darüber zu wundern, daß Bücher ein so unendliches und sanftes Gewicht haben können. Was man dabei empfindet, grenzt an Glück. |
Walser, Martin |
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Friederike |
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| Die Lektüre eines Buches ist schon die erste Stufe der Selbstverwirklichung. |
Weber, Clemens |
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| Was die Jugend braucht, ist Disziplin und ein voller Bücherschrank. |
Westwood, Vivienne |
englische Modeschöpferin |
1941 - |
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| Der Unterschied zwischen Literatur und Journalismus besteht darin, daß der Journalismus unlesbar ist und die Literatur nicht gelesen wird. |
Wilde, Oscar |
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Cord |
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| Die Bücher, die von der Welt unmoralisch genannt werden, sind Bücher, die der Welt ihre eigene Schande zeigen. |
Wilde, Oscar |
Dramatiker/Lyriker |
1854 - 1900 |
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| Es gibt weder moralische noch unmoralische Bücher. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben, nichts sonst
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Wilde, Oscar |
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Friederike |
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| I never travel without my diary. One should always have something sensational to read in the train.
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Wilde, Oscar |
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Friederike |
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| Ich würde nie ein Buch lesen, wenn ich die Gelegenheit hätte, mich eine halbe Stunde mit dem Mann zu unterhalten, der es geschrieben hat. |
Wilson, Thomas Woodrow |
28. Präsident der USA |
1856 - 1924 |
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| Worte bekommen nur Bedeutung durch das Schweigen, in das sie gehüllt sind.
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Wittgenstein, Ludwig |
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Friederike |
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| Jeder trägt die Vergangenheit in sich eingeschlossen wie die Seiten eines Buches, das er auswendig kennt und von dem seine Freunde nur den Titel lesen können.
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Woolf, Virginia |
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Friederike |
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| Lesen ist die einzige Möglichkeit, mehr als ein Leben zu leben ohne mehr als einen Tod zu sterben.
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Zimmer-Bradley, Marion |
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Friederike |
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| Bücher sind geschriebene Fragen. |
Zweig, Stefan |
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