|
![]() |
Forum: Mark Twain: Die Abenteuer des Tom Sawyer
"Psalm" von Paul Celan
geschrieben von: gottessegen (IP-Adresse bekannt)
Datum: 28. Oktober 2009 17:03 Hallo Leute,
kann mir einer bei der Analyse und Interpretation von dem Gedicht "Psalm" von Paul Celan helfen? "Niemand knetet uns wieder aus Erde und Lehm, niemand bespricht unsern Staub. Niemand. Gelobt seist du, Niemand. Dir zulieb wollen wir blühn. Dir entgegen. Ein Nichts waren wir, sind wir, werden wir bleiben, blühend: die Nichts-, die Niemandsrose. Mit dem Griffel seelenhell, dem Staubfaden himmelswüst, der Krone rot vom Purpurwort, das wir sangen über, o über dem Dorn." Habe die erste Strophe bereits verstanden, dass als "Niemand" Gotte gemeint ist der alle aus "Lehm und Erde" geschaffen hat. Bei der 2. Strophe verstehe ich es so, sodass das Lyrische-Ich, also der Autor selbst auch in diesem Fall, die Glaube an Gott nicht verlieren wird und weiterhin an diesen dienen wird. Bitte um Hilfe ;) Danke :)
In diesem Forum dürfen leider nur registrierte Teilnehmer schreiben.
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||